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Der Trip nach Aarhus, Dänemark

29 Oct 2011 15:26 • geschrieben von Georg W. Just

Das  vergangene Wochenende wurde von einigen Aquascaping-Begeisterten seit Monaten erwartet:  die Aquaristik-Messe in Aarhus/Dänemark. Dort gab es viele Vorträge von denen vermutlich der  Reisebericht und Workshop von Takashi Amano das Highlight bildete.

Doch, wer ist so verrückt und fährt eben mal für ein Wochenende quer durch die Bundesrepublik nach Dänemark? Natürlich Marcel, Katharina, Jan-Simon, Annika und Georg – und somit war der geliehene Kombi voll besetzt.thumb DK-2011-09

Doch von Anfang an:

Georg flog Freitag abends bereits von Köln nach Hamburg, um dort von Jan und Marcel eingesammelt zu werden, denn der eigentliche Plan war nach einer kleinen Portion Schlaf, bereits um 4 oder 5 Uhr morgens in Richtung Aarhus aufzubrechen.  Da wir jedoch erst gegen 21Uhr bei der Unterkunft (welche schon einmal einem groß angelegten Flowgrow-Treffen zum „Opfer“ gefallen war)  für diese Nacht ankamen – Katharina und Annika warteten schon mit Getränken auf uns – und man sich ja auch schon lange nicht mehr gesehen hatte, wurde es ein gemütlicher und lustiger Abend. Die Abreisezeit wurde kurzum auf 8 Uhr verlegt. Trotzdem war es eine kurze Nacht und eine umso anstrengendere Autofahrt von circa 4 Stunden, bis wir in Aarhus, geleitet von der charmanten Damenstimme aus dem Navigationsgerät, ankamen.

 

 

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Der erste Eindruck war etwas ernüchternd: hatten wir ein großes Messegelände erwartet, sahen wir ein paar Turnhallen und ein paar Schilder, die uns den Weg hinein wiesen. Bereits vor der Tür trafen wir Frank Logemann von ADA Germany und wir betraten gemeinsam die Halle. Ein kurzer Blick und ein kleiner Rundgang bestätigten unsere Vorahnungen hinsichtlich der Überschaubarkeit der Messe. Da wir jedoch recht gut im Zeitplan lagen, begann unmittelbar der eineinhalbstündige Reisebericht von Amano mit dem anschließenden zweistündigen Workshop, bei dem etwa 200 Interessierte teilnahmen. Hier und da erhaschte man Blicke auf die Zuschauer, von denen viele europaweit bekannte Gesichter zu sehen waren und die zu den „üblichen Verdächtigen“ für ein solches Aquascaping-Event gehörten. Nach dem Workshop gab es Möglichkeiten für Fotos, Händeschütteln und Autogramme vom „Meister des Aquascapings“. Anschließend ging es kurz ins Hotel: frisch machen für das leckere Gala-Dinner, bei dem es zu ausgelassenen Gesprächen zwischen Aquascaping-Fans aus ganz Europa kam und welche bis in die Nacht hinein reichten.

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Wir bekamen die Möglichkeit einer kleinen Privat-Führung durch die Tropica-Gärtnerei am Sonntagmittag, die circa 15 Autominuten von der Messe entfernt liegt. Ralf Gerlach (Sales Manager) erklärte uns in der etwa zweistündigen Führung die Struktur des Unternehmens, zeigte uns die wundervollen Gewächshäuser und gab uns wertvolle Einblicke hinter die Kulissen.  Jedem Pflanzenliebhaber würde bei diesem atemberaubenden Anblick qualitativ sehr hochwertiger Pflanzen das Herz höher schlagen.

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DK-2011-15Abschließend fuhren wir gemeinsam wieder zurück zur Messe und leider war es auch bereits wieder Zeit sich gen Hamburg-Flughafen aufzumachen, wo Georg den Flieger nach Köln bekommen musste. Nach einer sehr lustigen und vor allem sehr gesangsreichen Rückfahrt verabschiedeten wir uns, nicht ohne einen neuen Termin für ein Wiedersehen zu vereinbaren, am Hamburger Flughafen voneinander.

Diskussionsthema zur Veranstaltung

 

Fotos: Annika Reinke, Georg W. Just

Text:Georg W. Just

Georg W. Just

Webseite: www.just-aquascaping.com

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