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Weidewirtschaft - Das algenfreie Pflanzenaquarium

22 Mar 2013 13:14 • geschrieben von Ole Pedersen, Universität Kopenhagen

Stimmt es wirklich, dass Algenplagen in Pflanzenaquarien der Vergangenheit angehören?  Ja! Die meisten Algenprobleme kann man tatsächlich in den Griff bekommen. Dazu ist es weder notwenig noch zielführend, das Licht zu reduzieren, seine Fische verhungern zu lassen oder Unsummen zum Beispiel in eine Umkehrosmoseanlage zu investieren.

Stattdessen sollten Sie die Algen in ihrem Becken direkt unter Druck setzen, und das erreichen Sie am einfachsten durch das Einsetzen von algenfressenden Süßwassergarnelen, Fischen und Schnecken. Die hier vorgelegte Studie belegt, dass die Amanogarnele der effizienteste Algen­fresser ist. Es gibt aber durchaus Alternativen, und das beste Ergebnis erreicht man durch die Pflege von verschiedenen Garnelen, Fischen und Schnecken in einem Becken, da sich die Algen­fresser in ihren Vorlieben für bestimmte Algen deutlich unterscheiden.


Warum Algen wie Mäuse sind:

Natürlich habe auch ich Algen in all meinen Aquarien. Aber man braucht schon ein Mikroskop, um sie zu entdecken. Wenn man dann aber genauer hinsieht, findet man sie überall, und deshalb ist es eigentlich müßig, von einem „algenfreien“ Aquarium zu sprechen – so etwas gibt es schlichtweg nicht.Red-Cherry-Garnele© Ole Pedersen Selbst wenn man den Eindruck hat, manche Aquascaper müssten magische Hände haben, weil sie Aquarien scheinbar algenfrei aufsetzen und pflegen können, so finden sich doch auch in diesen Becken Algen, und diese können das Ruder sofort übernehmen, wenn das Aquarium irgendwie aus dem Gleichgewicht gerät.

Die Biomasse[1] aller Algen in einem Pflanzenaquarium ist ständig im Fluss: Der Zuwachs einer Alge steht stets in einem fragilen Gleichgewicht mit ihren
Verlusten[2]. Dabei ist der Aquarienbesitzer natürlich dann glücklich, wenn der Zuwachs nur so groß oder sogar kleiner ist als der Verlust. Traditionell war die Algenbekämpfung darauf fokussiert, die Zuwachsrate möglichst klein zu halten. Dies geschah durch niedrige Nitrat- und Phosphatwerte des Wassers, minimale Fütterung, kurze Beleuchtungszeiten, weiches Wasser (d.h. Wasser mit einer geringen Karbonathärte) und so weiter. In der Natur aber ergibt sich die Biomasse einer jeden Gruppe von Lebewesen stets aus beidem – also aus der Zuwachs- und der Sterberate. Stellen Sie sich Mäuse in einer Getreide­scheune vor: Wenn dort ein paar hungrige Katzen herumschleichen, werden die Mäuse nie das Ruder übernehmen und nennenswerte Mengen Getreide fressen. Wenn Sie diese Katzen jedoch füttern, oder im schlimmsten Fall überhaupt keine Katzen haben, wird selbst aus einer kleinen Mäuse­familie innerhalb kurzer Zeit eine handfeste Plage. Algen in Pflanzenaquarien sind gar nicht so anders als Mäuse im Getreidelager: Man braucht irgendjemanden, der deren Biomasse im Zaum hält, und den Job dieses Irgendjemand können ganz verschiedene Aquarienbewohner erledigen.


Welche Algenfresser gibt es?

Algenfressende Arten finden sich sowohl bei den Süßwassergarnelen, als auch bei den Fischen und den Schnecken, und viele von ihnen werden seit Schnecken der Gattung Neritina© Ole PedersenJahrzehnten eingesetzt, um die Biomasse der Algen in Aquarien zu kontrollieren. Seit aber Takashi Amano in den frühen 90ern die „Amanogarnele“ Caridina multidentata in die Aquaristik eingeführt hat, erlebt die biologische Algenbekämpfung einen wahren Boom, der auch dadurch befeuert wurde, dass sich die frohe Kunde von den Garnelen mit dem großen Algenhunger über die verschiedenen Internetforen rasch verbreiten konnte. Mittlerweile hat sich diese Erkenntnis auch unter Wissenschaftlern herumgesprochen; viele von uns setzen Amanogarnelen in den verschiedensten Versuchen ein, um ungewollten Zuwachs epiphytischer[3] Algen unter Kontrolle zu halten.

Wie ich später noch ausführlich darstellen werde, ist die Amanogarnele der beste Algen­fresser, den ich kenne und der einzige Nachteil, der mir einfällt, ist, dass sie sich nur so umständlich vermehren lässt. Verkürzt kann man sagen, dass sie nicht als winzige, bodenbewohnende, also irgendwie „fertige“ Babygarnelen schlüpfen, sondern als pelagische[4] Larven. Und diese Larven müssen eine zeitlang im Salzwasser leben, damit sie ihre Ontogenese[5] abschließen und zu „richtigen“ Garnelen werden können. Genau diese notwendige Periode im Salzwasser macht die Aufzucht der Amanogarnelen jedoch nicht eben leichter (Im Internet gibt es etliche Berichte zu deren Vermehrung; es macht extrem viel Spaß!).

Im Gegensatz zu den Amanos lassen sich Rückenstrichgarnelen (Neocaridina heteropoda) und Bienengarnelen (Caridina cf. cantonensis), von denen es jeweils Bienengarnelen© Ole Pedersen zahlreiche Farbvarianten gibt, extrem leicht vermehren, und sie sind beide vorzügliche Algenfresser. Von allen gängigen Aquariengarnelen ist die Rückenstrichgarnele die zäheste: Ich habe sie sogar draußen in Keramiktöpfen gehalten, und zwar bei Temperaturen zwischen 0 °C im Winter und 35 °C im Sommer, und sie schienen mir in beiden Fällen zufrieden zu sein, auch wenn sie sich während der kalten Jahreszeit nicht mehr vermehrt haben. Die Bienengarnele kann anscheinend etwas länger brauchen, bis sie sich in einer neuen Umgebung eingewöhnt hat, doch wenn sie sich erstmal zu vermehren begonnen hat, ist sie fast ebenso pflegeleicht wie die Rückenstrichgarnele.

Es gibt noch etliche weitere Garnelen fürs Aquarium, doch nur wenige sind hinsichtlich ihrer Qualitäten als Algenfresser genauer untersucht worden. Es scheint aber so, als fräßen die meisten der beliebten Garnelen Algen, wenn sie keine Alternative angeboten bekommen (vgl. die Tipps- und Tricksbox weiter unten). Wenn Sie mir Ihre eigenen Erfahrungen diesbezüglich mitteilen, freue ich mich darüber sehr – natürlich auch dann, wenn es einmal weniger positive sein sollten im Stile von „Oh nein, zu viele Amanogarnelen scheinen für mein filigranes Javamoos nicht gut zu sein“.

Auch unter den Fischen und Schnecken gibt es einige Arten, die Algen auf ihrem Speiseplan haben. Der bekannteste Vertreter ist wohl die – übrigens sehr friedliche! – Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis). Sie ist eine sehr gute Ergänzung zu algenfressenden Garnelen, und zwar besonders so lange Amanogarnele© Ole Pedersen sie noch jung ist, während ältere Exemplare ab 10 cm Länge die ärgerliche Angewohnheit haben, faul zu werden und sich auf Futtertabletten und andere Goodies verlassen, die vielleicht sogar in einem Pflanzenaquarium von Zeit zu Zeit auftauchen. Verschiedene Arten aus der Gattung Otocinclus – allen voran O. afinis – und die Rotflossen-Pandasaugbarbe (Garra flavatra) sind ebenfalls hervorragende Algenfresser, auch wenn sie vielleicht nicht ganz so gut sind, wie die Siamesische Rüsselbarbe. Natürlich gibt es noch die verschiedenen Antennen-Harnischwelse, mir missfällt aber deren Neigung, sich an meinen zarten Wasserpflanzen zu vergehen, wann immer ihnen nach einem kleinen Snack zumute ist.

Während die bisher genannten Fischarten vor allem Filmalgen vertilgen, nimmt die Odessabarbe (Puntius padamya) mitunter auch die etwas schwerer zu bekämpfenden Fadenalgen, wie zum Beispiel Cladophora, Spirogyra oder ähnliche.

Schließlich können noch etliche Schneckenarten dabei helfen, die Verluste der Algen höher als ihre Zuwachsrate zu halten. In den vergangenen Jahren ist dabei die Gattung Neritina immer beliebter geworden, dies natürlich auch, weil diese Schnecken einfach in jedem Aquarium toll aussehen. Insgesamt kann man also aus einem großen Angebot schöpfen.


Welcher Algenfresser ist nun der geeignetste?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Amanogarnele ist der beste Algenvernichter, und zwar unabhängig davon, ob man die Fressrate auf die Anzahl der Individuen einer Art oder auf deren Körpergewicht bezieht (vgl. Abb. 1AB). Für unsere Untersuchungen haben wir Keramikplättchen, die mit einem Film aus Grün- und Kieselalgen bewachsen waren, in kleine Aquarien gegeben. Anschließend ließen wir Garnelen, Fische und Schnecken, die wir zuvor auf Diät gesetzt hatten[6], in die Becken. Nachdem die Tiere eine vorgegebene Zeit die Platten abweiden konnten, wurden diese entfernt und die Menge des auf ihnen verbliebenen Chlorophyll a gemessen. Chlorophyll a ist das Pigment, mit dem alle Algen und höheren Pflanzen Licht für die Fotosynthese einfangen. In unserer Studie diente es als Maß für die auf den Keramikplatten verbliebene Biomasse der Algen.[7]

Die Abbildungen 1A und 1B zeigen, dass, unabhängig davon, wie die Fressrate ausgedrückt wird, die Amanogarnele in unserem Experiment der effizienteste Algenfresser bezogen auf das angebotene Substrat ist. Eine Amanogarnele frisst verglichen mit einer Rückenstrichgarnele das Siebenfache an Algenbiomasse und immerhin das 2,4-fache verglichen mit einer Siamesischen Rüsselbarbe. Dabei soll nicht unterschlagen werden, dass die Amanogarnele größer als die Rückenstrichgarnele ist.Amanogarnelen© Ole Pedersen Die genannten Effizienzunterschiede lassen sich in diesem Fall also zum Teil darauf zurückführen, dass ein großes Tier generell einfach mehr Nahrung pro Zeiteinheit aufnimmt als ein kleineres. Und tatsächlich ist die Amanogarnele, wenn die Fressrate pro Gramm Körpergewicht ausgedrückt wird, nur noch 1,8-fach effizienter als die Rückenstrichgarnele. Vergleicht man hingegen die (größere) Rüsselbarbe mit der (kleineren) Amanogarnele, zeigt sich, dass letztere bezogen auf das Körpergewicht den Algen nun sogar eine um das 5,4-fache größere Verlustrate zufügt. So zeigt diese Studie überzeugend, dass die Amanogarnele insgesamt am meisten Algenbiomasse pro Zeiteinheit vernichtet.

Die Studie hat ebenfalls ergeben, dass in der Tat alle der eingesetzten Tiere den grünen Biofilm auf den Keramikplättchen fressen. Was die Studie nicht untersucht hat, ist die Frage ob manche dieser Tiere besser in der Bekämpfung von Fadenalgen eingesetzt werden können als andere. Aufgrund von Einzelbeobachtungen vermuten wir, dass die Rückenstrichgarnelen nur sehr wenige und die Neritina-Schnecken gar keine Fadenalgen fressen, während sich diese durch den Einsatz von Odessabarben, Rüsselbarben oder Amanogarnelen recht effektiv bekämpfen lassen, aber diese Hypothese bleibt zunächst unüberprüft.

Ein weiteres kleines Experiment mit echten Pflanzen, Bodengrund und potentiell lästigen Algen bestätigt die obige Untersuchung. Im Juni 2008 habe ich eine kleine Vergleichsstudie in einem Eck meines Büros durchgeführt. Sie bestand aus sechs 8-Liter-Becken, die ich jeweils mit drei Anubias barteri sowie drei Portionen Eleocharis parvula bepflanzte, und in die ich je drei Keramikplättchen gab, die mit einem Algenfilm überzogen waren. Außerdem fügte ich dem Wasser jeweils eine Suspension von einer recht lästigen Alge hinzu, die in einem meiner Becken zuhause wuchs. Anschließend gab ich in zwei der sechs Becken je vier Amanogarnelen, in zwei weitere zwei, und in die verbleibenden Becken keine Amanogarnelen.  Ich denke, dass das Foto für sich selber spricht! Heute, drei Jahre später, laufen die Becken noch immer. Ich habe nie das Wasser gewechselt – ich füge nur so viel hinzu, wie verdunstet. Die Garnelen in drei der Becken sind tot, und diese Becken sehen fürchterlich aus. Doch den Garnelen im vierten Becken geht es gut, und dieses Becken ist einfach wundervoll! Mir ist natürlich bewusst, dass diese kleine Studie keinen wissenschaftlichen Anspruch haben kann, schon alleine weil sie nur einmal durchgeführt wurde, aber in meinen Augen zeigt sie doch recht eindrucksvoll, dass Amanogarnelen ein Garant dafür sind, dass sich ein Pflanzenaquarium nicht in einen Algencocktail verwandelt!


Wie viele Tiere braucht man?

Das obige Experiment lässt zu einem gewissen Grad auch eine Voraussage darüber zu, wie viele Amanogarnelen man braucht. Ein neu eingerichtetes Becken ist Amanogarnelen-Larven© Ole Pedersenstets viel anfälliger für eine Algenplage als ein gut eingefahrenes, weshalb man in einem neuen Aquarium mehr Garnelen benötigt. Anders als im obigen Experiment impft man ein frisch eingerichtetes Becken normalerweise natürlich nicht mit Algen an, weshalb die Hälfte der Garnelen, sagen wir 2 pro zehn Liter, zum gewünschten Ergebnis führen sollten. Wenn das Becken später stabil läuft, sollte eine Amanogarnele je 10 Liter ausreichen. Dabei handelt es sich natürlich nur um grobe Richtlinien. Wenn Sie viele Fische haben und viel füttern, werden sie mit Sicherheit mehr Garnelen brauchen. Wenn sie die hübschen Rückenstrichgarnelen bevorzugen, werden sie ausgehend von den in Abbildung 1A dargestellten Ergebnissen gleich einen ganzen Haufen zusätzliche Tiere benötigen. Ich würde dann bei einer Neueinrichtung zu 15 Tieren pro 10 Liter Beckenvolumen raten. Ausgehend von den vorgestellten Daten, können Sie ebenfalls überschlagen, wie viele Fische oder Schnecken sie einsetzten müssen, um den gleichen Effekt zu erzielen. Vergessen Sie dabei nicht, dass sie das beste Ergebnis stets erzielen, wenn Sie verschiedene Algenfresser in Ihrem Becken pflegen, da die verschiedenen Tiere unterschiedliche Algenarten bevorzugen und so zurückdrängen.


Das Kleingedruckte

Manchmal geht alles schief und das Aquarium wird zu einer Algensuppe. Sollte dies der Fall sein, brauchen Sie sehr viel mehr Garnelen oder Fische und unter Umständen sind Sie auch auf chemische Helfer wie Flourish Excel (USA) oder Easy Carbo (Europa) angewiesen. Auch gibt es Algenarten, die weder von Garnelen, noch von Fischen oder Schnecken gefressen werden, wie zum Beispiel Rotalgen der Gattungen Batracho­spermum und Compsopogon, doch die werden das Thema eines zukünftigen Artikels im Aquatic Gardener[8] sein.

Alles in allem mache ich mir jedenfalls überhaupt keine Sorgen mehr, wenn ich ein Becken neu aufsetzte. Ich weiß, dass mir der Erfolg sicher ist, wenn ich das notwendige Kleingeld in die Hand nehme und von Beginn an eine angemessene Anzahl Amanogarnelen einsetze. Früher schlief ich die ersten sechs bis acht Wochen schlecht, bis ich mir sicher war, dass sich das Becken in die gewünschte Richtung entwickelt.

Es ist schwierig vorauszusagen, wie sich die biologische Algenbekämpfung in Pflanzenaquarien zukünftig entwickeln wird, in den letzten Jahren jedoch sind ständig neue Garnelen-, Fisch- und Schneckenarten auf den Markt gekommen und die verschiedenen Internetforen bieten die Möglichkeit, persönliche Erfahrungen über neue geeignete Algenfresser schnell zu verbreiten. Natürlich wäre es auch denkbar, dass eine der großen Aquaristikfirmen ein Produkt entwickelt, mit dem Algen ohne Risiken für Fische, Wirbellose und Pflanzen effektiv bekämpft werden können. In meinen Augen ist es aber einfach sehr viel befriedigender die ökologische Gleichung „Veränderung der Algenbiomasse = Zuwachsrate - Verlustrate“ anzuwenden. Auch wenn man sich in der Vergangenheit darauf konzentriert hat, den Algenzuwachs möglichst gering zu halten, ist es doch sehr viel spaßiger mit den Algenverlusten herumzuspielen – und das ist genau das was Sie tun, wenn Sie zusätzliche Algenfresser in Ihr Aquarium geben.


[1] Die Biomasse ist die Masse („das Gewicht“) der Lebewesen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Lebensraum vorhanden sind. Im Falle der Biomasse der Algen im Aquarium meine ich damit vereinfachend das, was Sie von den Algen sehen.

[2] Mathematisch ausgedrückt: Veränderung der Algenbiomasse = Zuwachsrate - Verlustrate; wenn also die Verlustrate die Zuwachsrate übersteigt, verschwinden die Algen allmählich.

[3] epiphytisch: auf Pflanzen wachsend

[4] Pelagial: uferfernes Freiwasser. Pelagisch: im Pelagial lebend

[5] Ontogenese: Individualentwicklung eines Lebewesens von der befruchteten Eizelle bis zur Geschlechtsreife.

[6] Gutgenährte Tiere wurden 48 Stunden ohne Nahrung gehalten, um in allen Versuchansätzen ähnliche Versuchbedingungen zu schaffen.

[7] Wenn Sie sehen möchten, wie hungrige Amanogarnelen die Keramikplatten abweiden, besuchen Sie die Website www.aquatic-gardeners.org und schauen Sie sich dort das Zusatzmaterial zu dieser Studie an.

[8]The Aquatic Gardener ist das Journal der Aquatic Gardeners Association (www.aquatic-gardeners.org).

 

 


Dieser Artikel von Ole Pedersen wurde uns freundlicherweise übersetzt von Sebastian R. (Yacimov).